Sehr geehrte Interessenten, das Rhönpass-Projekt wurde zum 30.04.2018 eingestellt. Der Kauf weiterer Karten ist daher nicht mehr möglich.

Den besten Urlaub mit Pokémon Go in der Rhön

Wer während der Ferien nicht auf die Pokémon-Jagd verzichten möchte sollte sich diese Tipps für seinen Ausflug in die Rhön merken. Außerdem erklären wir hier warum die Rhön die ideale Region ist die neue Überraschungs- App von Niantic (Nintendo) zu nutzen. Das mag nicht jedermann interessieren, aber völlig ingnorieren sollte man das Thema nicht, da es viele aufregende Elemente von Spiel und Freizeit zusammenbringt.

Was ist Pokémon Go? Pokestopps-mit-rhoenpass-aufsuchen

Das ist der Name der aktuell weltweit beliebtesten App für Smartphones und Tablets. Dabei gehen die Nutzer mit Hilfe der Augmented-Reality (kurz AR) in der echten Welt auf die Suche nach Pokémons. Diese findet man über eine integrierte auf Google Maps basierenden Karte. Das Ganze ähnelt entfernt dem bekannten Geocaching. Via GPS ermittelt das Smartphone genau wo ihr euch im Moment befindet und zeigt grob an wo ihr in eurer Umgebung Pokémons auffinden könnt. Man muss sich also bewegen und raus gehen, um alle der derzeit 151 Tiere zu fangen. Dabei kann man noch teil eines Teams (rot,gelb,blau) werden, an gewissen Orten Gegenstände erhalten oder in den Wettkampf gegen andere Spieler antreten.
Statt einer reinen virtuellen fiktionalen Welt wird also die direkte Umgebung zum Ort des Spielgeschehens. Eine interessante Idee, die Millionen Menschen auf dem Globus schon jetzt begeistert.
Übrigens: Am 13. Juli 2016 ist Pokémon GO offiziell für Android- und iOS-Systeme in ganz Deutschland gestartet! Weitere Länder werden noch folgen.

Seltene Pokémon in der Rhön finden

Der Einstieg in das Spiel ist schnell gemacht. Herunterladen, anmelden, einen Charakter erstellen, Namen auswählen und schon kann es losgehen. Mit Hilfe von geschickt geworfenen Pokébällen sind die ersten noch relativ kleinen und süßen Tierchen eingefangen. Die Sammelleidenschaft treibt den Spieler nun schnell an mehr und seltenere Pokémons zu finden. Als guter Trainer will man natürlich alle Pokémon haben.
Warum gerade die Rhön ein toller Ort sein kann, um die fehlenden Taschenmonster einzufangen wird nun im Detail erklärt – Denn nicht jedes Pokémon taucht an jedem Ort auf. Zumindest sind die Wahrscheinlichkeiten höher, die gesuchten Pokémon an dem für sie passenden Orten und Lebensumfeldern (Binomen) zu finden.

Tipp: Im integrierten Fotomodus könnt Ihr euer Smartphone auch drehen und so eure Pokémon horizontal und vertikal fotografieren. Das Drehen des Bildschirmes ist während des Spielens sonst nicht möglich. Die meisten Motive wirken allerdings horizontal meist besser – also am besten einmal ausprobieren.

pokemon-go-pflanze-knofensa-rhoenWo es in der Rhön Pflanzen-Pokémon zu finden gibt

Typische Vertreter ihrer Art sind Myrapla, Owei, Knofensa und Tangela, sowie deren Weiterentwicklungen. Diese könnt Ihr vermehrt in der freien Natur finden. Davon hat die Rhön mit seinen vielen ausgezeichneten Wanderwegen und Naturschutzgebieten wirklich eine Menge zu bieten. In Wäldern, nahe landwirtschaftlich genutzten Flächen und auf Grünflächen solltet Ihr auf die Suche gehen um Pflanzen-Pokémon aufzustöbern. Das „Land der offenen Fernen“ lädt also mit seiner reichhaltigen Natur an sehr vielen Stellen zum Jagen ein. Unser Tipp: Nicht nur auf das Smartphone schauen, sondern auch die echte Umgebung mit seiner einzigartigen Natur bestaunen. Hier haben wir ein Knofensa im Park um die Kirchburg bei Osteheim a.d. Rhön gefunden.

 

Hier warten Boden-Pokémon auf Euchpokemon-go-erde-rihorn-rhoen

Auch diese Taschenmonster sind mit unserer Hilfe in der Rhön schnell zu finden. Digda, Phanpy, Rihorn (hier im Bild), Sandan und Tragosso warten bei Bächen, Gräben, offener Landmasse, nicht betonierten Parkplätzen, Gesteinsformationen und Ackerflächen auf ihre Entdeckung. Das Jagdgebiet überschneidet sich also teilweise mit dem der Pflanzen-Pokémon.
Ein besonderer Ort hierfür ist die Wasserkuppe nahe dem Fliegerdenkmal! Hier findet Ihr natürlich auch nicht ganz so seltene Flug-Pokémon, denn die Wasserkuppe ist sehr beliebt für jegliche Flugsportarten. Dennoch findet ihr die Erd-Pokémon generell leider nicht allzu häufig.

 

pokemon-go-kaefer-parasek-rhoenAn diesen Orten verkriechen sich Käfer-Pokémon

Die Käfermonster Bluzuk, Hornliu, Paras, Pinsir, Raupy und Sichlor treiben sich wie Pflanzen- und Boden-Pokémon in den ländlichen Regionen der Rhön herum. Sie zu finden dürfte für Trainer also nicht allzu schwierig sein. Die Möglichkeiten im „Land der offenen Fernen“ sind hier nahe zu endlos. Die Jahreszeit spielt für Trainer hier keine Rolle, denn diese sowie alle anderen Tierchen könnt ihr zu jeder Jahreszeit mit euren Pokébällen einfangen. Hier haben wir übrigens einen Parasek auf dem Foto, die Weiterentwicklung eines Paras Käfers.

 

 

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Begehrte Drachen-Pokémon aus der Rhön

Wo Ihr euren Bestand Dratinis aufstocken könnt verraten wir im Rhöner Urlaubsleitfaden für emsige Pokémon Trainer natürlich auch. Die außergewöhnlichen Drachenwesen kommen nur an besonderen Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten zum Vorschein. Auch davon hat die Rhön einige aufzubieten. Vor allem die Barockstadt Fulda, Bad Kissingen und die anderen Rhöner Städte halten viele sehenswerte Orte parat! Am besten Ihr informiert euch kurz  in einem der Touristenbüros. Hier liegt ausreichend Infomaterial für Jäger & Sammler aus, denn auch außerhalb der Städte gibt es kleine Burgen, Ruinen und Wahrzeichen wie den Kreuzberg zu entdecken. Also auch wenn die Chancen generell nicht hoch sind findet ihr zumindest tolle Motive für Erinnerungsfotos und könnt interessante und historische Bauwerke bestaunen. Unser Dratini ließ sich kurz vor Sonnenuntergang noch am Fuldaer Dom blicken.

pokemon-go-fee-pummeluff-rhoenWo sich Feen in der Rhön versteckt halten

Ähnlich wie die Drachen sind Feen-Pokémon an besonderen Wahrzeichen zu finden. Zum Glück sind Piepi und Pummeluff dort aber häufiger vertreten. Zur Liste der Fundorte kommen religiöse Orte, wie Kirchen und Kloster hinzu.
Ein toller Ort um Drachen und Feen zu fangen ist der Dom zu Fulda (siehe oben)! In der Stadt sind gleichzeitig auch viele Arenen und Pokéstopps für Spieler auf der Landkarte. Unser singendes Pummeluff haben wir im Übrigen auf dem Weg hinab vom Kreuzberg, nahe dem Kreuzberg Kloster eingefangen.

Das Geheimnis der Geist-Pokémon

Geister gibt es unseres Wissens nach im echten Leben zwar nicht, dafür könnt ihr aber Geist-Pokémon mit dem Smartphone orten und einfangen. Diese tummeln sich vor allem des Nachts in der gesamten Rhön. Auf Friedhöfen soll man diese noch wahrscheinlicher vorfinden. Wir raten aber davon ab einen Friedhof zu eurer Spielwiese zu machen. Die Chancen ein Nebulak zu fangen stehen auch so ganz gut.

Wie ihr Eis-Pokémon auch im Sommer fangt

Man sollte zwar meinen die frostigen Taschenmonster nur zu Gesicht zu bekommen, wenn es kalt ist und auch Schnee liegt. Dies ist allerdings nicht der Fall. Das aktuell einzige Eiswesen Rossana könnt ihr auf normalen Grasflächen einfangen. Skigebiete sind aber dennoch ein Ort auf den man ein Auge haben sollte. Zum Beispiel nahe der Pisten der Rhöner Arnsberglifte. Ob man im Winter mehr Rossanas sieht bleibt erstmal abzuwarten.

pikachu-fangen-in-der-rhoenWo Pikachu und andere Elektro-Pokémon versteckt sind

Das wohl bekannteste Pokémon der Kultserie um Trainer Ash und seinen Freunden ist sein treuer gelber Begleiter Pikachu. In Gewerbegebieten, nahe Kraftwerken und Kraftwerksanlagen sind Elektromonster gerne unterwegs. Da die Rhön allerdings durch seine prächtige Natur punktet werdet ihr Elektro-Pokémon wohl eher selten finden. Hier aber nochmal der Sicherheitshinweis: Es reicht in der Nähe der Gebäude zu sein. Man muss und sollte nicht auf abgesperrte Grundstücke gehen, noch muss man sich in Gefahr begeben um Elektek, Pikachu und Voltobal einzufangen. Wir haben unser erstes Pikachu übrigens in der Nähe des Kissparkes gefangen, wo Ihr mit dem Rhönpass günstig E-Kart fahren könnt. Leider diesesmal kein gutes Foto, da die Augmented-Reality zum einfacheren einfangen und zum schonen des Akkus ausgeschaltet war.

Wo euch Kampf-Pokémon den Kampf ansagen

Um euch Kicklee, Machollo und Menki zu sichern solltet ihr einmal bei Orten vorbeischauen die sich mit dem Thema Sport beschäftigen. Bestätigt sind Sportplätze, Arenen und größere Fitnessstudios. Sicherlich finden sich aber auch bei den vielen sportlichen Angeboten der Rhön einige dieser kämpferischen Kreaturen. Eine tolle Auswahl habt ihr mit dem Rhönpass allemal an der Hand. Unser Sport-Angebot welches ihr mit Rhönpass nutzen könnt findet ihr hier übersichtlich dargestellt.

pokemon-go-wasser-goldini-rhoenWasser-Pokémon fangen ohne selbst Nass zu werden

Wo sich Wasser-Pokémon herumtreiben ist zum Glück sehr offensichtlich – Nämlich in der Nähe von Schwimmbädern, Seen, Flüssen, Häfen, Kanälen und anderen Gewässern. Die Vielfalt der Anhängerschaft ist sogar recht hoch. Es gibt Enton, Flegmon, Goldini (im Bild zu sehen), Jurob, Karpador, Krabby, Lapras, Muschas, Quapsel, Seeper, Sterndu und Tentacha – also eine Menge zu entdecken. Unsere Vorschläge für Trainer sind in unserem Spezial zum Thema Wasser in der Rhön am besten zusammengefasst. Überall wo es Wasser zu finden gibt könnt ihr einen tollen Fang machen. Aber auch hier bitte die Augen nicht nur auf dem Smartphone lassen, denn die Rhön bietet mit der Fulda und der Saale zwei tolle Flüsse mit viel Natur am Ufer. Auch gibt es einige Seen und als besonderes Highlight den Trettstein-Wasserfall, sowie andere kleine Wasserfälle zu erkunden.

Auf der „Wasser“kuppe ist es übrigens eher unwahrscheinlich diese Taschenmonster vor die Linse zu bekommen. Hier findet man viel eher Luft-Pokémon.

Hier verbergen sich die Gift-Pokémonpokemon-gogift-nidoran-rhoen

Nidoran (männlich & weiblich), Rettan, Sleima, Smogon und das Zubat halten sich mit großer Wahrscheinlichkeit in Sümpfen und Mooren auf. Die Rhön bietet hier mit dem Roten und dem Schwarzen Moor ein riesiges eindrucksvolles Gebiet um die kleinen Taschenmonster einzufangen. Hier findet ihr ebenfalls sehr aufschlussreiche Naturlehrpfade mit deren Hilfe ihr alles über die Beschaffenheiten der Rhöner Moorlandschaften und deren Flora und Fauna erfahren könnt.

Schlusswort

Hoffentlich war unsere kleine Übersicht der Rhöner Taschenmonster für Sie auch interessant, wenn Sie sich bisher nicht für das Spiel rund um das Fangen der Pokémon begeistern konnten. Zum Glück bleibt die Rhön auch ohne das Spiel am Smartphone ein wundervoller Ort um auf Entdeckungsreise zu gehen.

Die echte Natur bietet mit ihren Tieren und Pflanzen auch außerhalb der Spielwelt von Pokémon eine Fülle die es zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter immer wieder neu zu entdecken gilt. Und das auch noch, wenn der Hype um eine Spieleapp schon wieder vorrüber sein sollte.

Also so oder so wünschen wir Ihnen eine frohe und erfolgreiche Endeckerreise ins Land der offenen Fernen.

Ob sich der Rhönpass für Ihre Reisepläne lohnt erfahren Sie am besten anhand unserer übersichtlichen Sparbeispiele.

Fotos wurden mit Hilfe der App Pokémon Go des Entwicklers Niantic aufgenommen http://www.pokemongo.com.


Veröffentlicht am 08. August 2016
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